Beratung für Organisationen
Co-Leadership im Unternehmen einführen
Ihr wollt geteilte Führung einführen und sucht jemanden, der euch dabei nicht mit Theorie, sondern mit einem belastbaren Vorgehen begleitet. Genau das mache ich.
Wann Organisationen bei mir anrufen
Selten geht es zuerst um die Methode. Meistens gibt es einen konkreten Auslöser:
1
Eine Schlüsselperson geht in Teilzeit
Eine wichtige Führungskraft reduziert – und ihr wollt die Position nicht verlieren, sondern teilen statt streichen.
2
Zwei Bereiche werden zusammengelegt
Nach einer Umstrukturierung sollen zwei Menschen gemeinsam führen. Auf dem Papier klar, im Alltag noch nicht.
3
Eine Doppelspitze funktioniert nicht
Ihr habt zwei an die Spitze gesetzt – und es knirscht. Jetzt braucht es Klarheit, bevor das Team darunter leidet.
Die fünf Leistungsbausteine
Readiness-Assessment
Wir prüfen ehrlich, ob eure Organisation bereit ist – Rollen, Entscheidungswege, Rückhalt der Geschäftsführung, bestehende Teilzeitmodelle.
Blueprint-Workshop
Wir entwerfen das konkrete Modell für euch: welche Form geteilter Führung, welche Rollen, welche Entscheidungslogik.
Implementierungsbegleitung
3 bis 6 Monate an eurer Seite, inklusive Nachbegleitung. Ich bin da, wenn die erste echte Konfliktentscheidung ansteht.
Governance & Rollenmodelle
Wer entscheidet allein, wer gemeinsam, wo wird eskaliert? Wir fixieren das schriftlich, damit es auch unter Druck hält.
Entwicklung der Co-Leader
Die beiden Menschen, die führen, werden begleitet – als Tandem und in ihrer neuen Rolle.
Noch unsicher?
Startet mit dem kostenlosen Selbsttest und findet in acht Fragen heraus, wo eure Organisation steht.
So läuft ein Projekt ab
- Standortbestimmung. Wir klären Anlass, Ziel und Rahmen – und ob geteilte Führung überhaupt die richtige Antwort ist.
- Readiness & Blueprint. Wir prüfen die Voraussetzungen und entwerfen euer Modell mit Rollen und Entscheidungsregeln.
- Umsetzung. Ihr startet, ich begleite: Team einbeziehen, Governance leben, nachjustieren.
- Nachbegleitung. Nach 3 und 6 Monaten schauen wir gemeinsam, was hält und was nachgeschärft werden muss.
Was sich messbar verändert
- Entscheidungen werden einmal getroffen – nicht doppelt und nicht gar nicht.
- Das Team weiß, an wen es sich wofür wendet.
- Vertretung ist geregelt, Ausfälle reißen kein Loch.
- Die beiden Führenden ziehen an einem Strang, auch wenn es unbequem wird.
Was ich oft höre – und was dahintersteckt
„Das ist zu teuer.“
Teurer als eine gescheiterte Doppelspitze oder eine ungeplante Nachbesetzung ist es selten. Ich sage euch vorher ehrlich, wovon die Kosten abhängen.
„Funktioniert das in unserer Kultur?“
Nicht jede Kultur trägt geteilte Führung. Das prüfen wir im Readiness-Assessment, bevor Geld fließt – nicht danach.
„Wir lösen das intern.“
Könnt ihr versuchen. Der häufigste Grund, warum es intern hakt: Niemand ist neutral genug, um die Rollenfrage wirklich zu stellen. Genau das ist mein Job.
„Das habe ich doch schon überall gehört.“
Von mir hört ihr keine Modelle aus dem Lehrbuch, sondern was in der Praxis trägt – weil ich selbst im geteilten Modell geführt habe.
⚠ PLATZHALTER: Referenz oder anonymisierter Case aus der eigenen Beratungspraxis einfügen (Freigabe klären).
Lasst uns eure Ausgangslage sortieren
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob und wie geteilte Führung bei euch funktioniert – unverbindlich und ehrlich.
Häufige Fragen
Was kostet eine Beratung?
Das hängt von Umfang und Dauer ab – ein Readiness-Assessment ist anders kalkuliert als eine mehrmonatige Begleitung. Im Erstgespräch bekommt ihr eine klare Orientierung, wovon der Preis abhängt.
Wie lange dauert die Einführung?
Ein realistischer Rahmen für Blueprint plus Begleitung sind 3 bis 6 Monate, danach punktuelle Nachbegleitung. Schneller geht selten gut.
Passt Shared Leadership im Unternehmen zu jeder Branche?
Nein. Es braucht einen echten Anlass, Rückhalt der Geschäftsführung und die Bereitschaft, Strukturen anzufassen. Fehlt das, rate ich ab.
Begleitet ihr auch bestehende Doppelspitzen, die nicht funktionieren?
Ja. Häufig lässt sich mit klaren Rollen und Entscheidungsregeln reparieren, was als persönlicher Konflikt erlebt wird.
24. Juli 2026
